Bereits vor Jahrtausenden spielten
die Menschen auf
Instrumenten, die
aus Metall gefertigt
waren.
Heute finden wir die
Blechblasinstrumente
in Blas- und Sinfonieorchestern, Big Bands
und Bläser-Ensembles,
in Pop- und in Jazz-
Gruppen. Obwohl sich die Blechblasinstrumente
hinsichtlich des Materials und der Anblastechnik ähneln, klingen sie doch unterschiedlich.
Mit etwa sechs Jahren können Kinder das Blasen
der Trompete und Posaune ohne Schwierigkeiten
erlernen. Kinder, die früher beginnen wollen, sollten
dem Fachlehrer vorgestellt werden,
Beim Kauf des Instrumentes - die Preise liegen, je
nach Art, zwischen 500 und
5000 € - helfen
gerne unsere Fachlehrer weiter.
Nun möchten wir die Instrumente vorstellen:
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Die Trompete |
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| Wer ein hochtönendes,
kraftvolles Instrument erlernen
möchte und nicht zu zart ist,
findet mit der
Trompete
viele Gelegenheiten zum
gemeinsamen Musizieren - in
Bläser-Ensembles, Big und Jazz
Bands, im Sinfonieorchester und
in der Unterhaltungsmusik. Die
Öffnung am Mundstück der
Trompete ist sehr klein. Je
höher der Ton sein soll, desto
mehr Luftdruck ist erforderlich.
Deshalb ist tägliches Üben und
das Training der
Lippenmuskulatur ebenso wichtig
wie ausreichend Energie, die
auch ein Stürmer beim Fußball
braucht. Selbstbewusste,
lebhafte Kinder, denen es nichts
ausmacht, mehr Noten als andere
Musizierende zu spielen und
gelegentlich auch hörbar Fehler
zu machen, werden mit der
Trompete ein reizvolles
Instrument lernen. |
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Das Horn |
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| Erkennen kann man das (Wald)-
Horn an seiner kreisrunden Form
mit nach unten gerichteter Stürze.
Es wird mit der rechten Hand gehalten. Die linke Hand betätigt die
Ventile.
Das vielseitig verwendbare Horn
weist eine breite Farbskala auf
und kann lyrisch und melancholisch,
aber auch strahlend und fanfarenhaft
klingen. Es wird ebenso in kleinen
Gruppen, in der Kammermusik, wie
in den verschiedensten großen Besetzungen gespielt.
Wichtig ist das Training der Muskulatur im Mundbereich,
Voraussetzung eine gute Kondition, "passende", nicht zu
volle Lippen und ein Alter von etwa acht Jahren. Das Mundstück, durch dessen kleine Öffnung die Luft geblasen wird,
lässt keine Entspannung zu.
Während mit der rechten Hand der Schalltrichter gehalten wird,
wird der linken Hand bei der Betätigung der Ventile Vermögen
an Koordination abverlangt.
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Das Tenorhorn |
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| Wie kleine Tuben sehen
sie aus und werden vor
allem in Blasorchestern
gespielt. Sie erfordern
wenig Kraft und bereiten
mit ihrem vollen, weichen
Ton viel Freude.
Das Tenorhorn ist kleiner
und leichter, das Baritonhorn klingt tiefer.
Diese Instrumente können schnell erlernt werden und
sind eine gute Vorbereitung auf die Tuba.
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Die Posaune |
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| Nicht "halbmaschinell"
mit Ventilen, sondern
mit dem Zugbogen, den
die rechte Hand ganz
genau auf die Position
des gewünschten Tones
einstellt, wird die Posaune gespielt.
Sie ist ein lyrisches
Instrument mit weichem,
aber vollem Ton. Ihr
Klang kommt der menschlichen Stimme sehr nahe.
Mit ihren vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ist
die Posaune ein wichtiger Bestandteil nahezu aller
Ensembles - vom Blasorchester, dem Sinfonie-
Orchester über diverse kleine Formationen bis zur
Big- oder Jazz-Band.
Das Mundstück ist größer als das der Trompete.
Obwohl die Posaune lang ist, kann man sie leicht
handhaben. Bereits mit sechs Jahren können Kinder
die kleinere Altposaune erlernen.
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Die Tuba |
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| Das größte Instrument
der Blech-Instrumente
erfordert vor allem Kraft
beim Transport.
Beim Spielen ist hier
weniger Energie erforderlich als bei einer
Trompete.
Die Tuba ist ein wichtiger
Bestandteil von Orchestern
und Ensembles. Sie bildet
das musikalische Fundament mit meistens leicht
les- und spielbaren Noten. Dabei ist rhythmische
Sicherheit hilfreich.
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| letzte Änderung:
02.06.2011 |
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