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Der Pianist

begann seine musikalische Ausbildung in der
Klavierklasse
von Leonid Schick an der Musik- und
Kunstschule in Bruchsal.
Anschließend studierte er in
Freiburg bei Prof. Vitali Berzon im
Studiengang Diplom-Musiklehrer, den er 2003 mit dem
Prädikat „hervorragend" abschließen konnte.
Es folgten Studien an der Universität
„Mozarteum" in Salzburg bei dem
Heinrich-Neuhaus-Schüler Prof. Alexei Lubimov im
Studiengang Konzertfach Klavier. Außerdem
studierte Andreas Kehlenbeck dort im
Wahlfachbereich Hammerklavier bei Prof.
Wolfgang Brunner, Klavierkammermusik bei Prof.
Stan Ford sowie Dirigieren bei Prof. Karl
Kamper. 2006 absolvierte er in Salzburg als
Magister Artium.
Teilnahme an Internationalen Meisterkursen u.
a. bei V. Merzhanov, F. Gottlieb und M.
Voskressensky sowie gewonnene Preise und
Auszeichnungen bei Nationalen und
Internationalen Wettbewerben bestätigen den
steten Aufstieg von Andreas Kehlenbeck.
In Klavierabenden und als Solist in
Klavierkonzerten wirkt er immer wieder bei Konzerten
und Internationalen Festivals mit. Andreas
Kehlenbeck spielte Konzerte im europäischen
Ausland u. a. in Österreich, Spanien, Italien
und Russland. Als 19-jähriger spielte er im
Großen Saal der St. Petersburger Philharmonie
das Dritte Klavierkonzert von Ludwig van
Beethoven im Rahmen des Eröffnungskonzertes
zu dem Internationalen Musikfestival
„Virtuosen 2000".
Von seiner Interpretation des
Klavierkonzertes op. 54 von Robert
Schumann im Oktober 2002 wurde durch den SWR
ein Live-Mitschnitt produziert. An Ostern
2006 nahm er an der vom „Mozarteum" und der
Münchner Musikhochschule anlässlich des
Mozartjahres 2006 veranstalteten Konzertreihe
„Mozart auf der Reise nach München"
-
der
Aufführung aller
Klavierkonzerte von W. A. Mozart -
teil und führte dabei das
„Pasticcio"Konzert
KV 37 auf dem Hammerklavier im Festsaal des Klosters Seeon
am Chiemsee auf.
Ebenso konzertierte er auf dem Hammerflügel in der
Michael-Haydn-Gedächtnisstätte in Salzburg.
Sein Repertoire umfasst Werke der gängigen
Komponisten von der Barockzeit bis in die
Moderne,
und
er wagt dabei
bewusst den
Spagat zwischen der „Historischen
Aufführungspraxis" am Hammerklavier und dem Spielen
zeitgenössischer Klaviermusik u. a.
von P. Ruzicka, H. Holliger, G. Ustwolskaja
und J. Cage
(u.a. „Sonatas
& Interludes für
Präpariertes Klavier).
Im Juli 2005 ist seine erste Solo-CD bei dem
Label "dTb-Production" erschienen, auf der
Frederic Chopins Dritte Sonate, Sergei
Prokofievs Vierte Sonate sowie Franz Liszts
Rigoletto-Paraphrase zu hören sind.
Zu seinen Kammermusikpartnern
zählen u.a. der Cellist Matheus Piller und die
Mezzosopranistin Alexandra Thomas.
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