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Fortbildung

 

"Kommunikation und die Zusammenhänge"

 

eine Fortbildung mit Jochen Kloff vom 13.03.2010

Fortbilbung mit Jochen Kloff 13.03.2010

 

„Futter für die Fantasie“ 

Elementare Musikpädagogik im
Grundstufenunterricht 

Dozent: Werner Beidinger 

am18. September 2009

 

Weitere Info als PDF zum Herunterladen:

 

Was sind Bestanteile vom Strukturbegriff in einer Organisation?

eine Fortbildung mit Jochen Kloff

vom 03.06.2008

Fortbildung vom 03.06.2008

 
 

Miteinander reden – gemeinsam handeln

eine Fortbildung mit Jochen Kloff

vom 01.03.2008

„Bedeutung gelingender Kommunikation für die Konkurrenz- und Anpassungsfähigkeit an Herausforderungen“

Fortbildung vom 01.03.2008

Workshop - Klavierensemble

am 12.&13.10.2007

mit Gisela Helm

Das gemeinsame Spielen zu zweit, zu dritt, zu viert an einem und zwei Klavieren ist ein ungewöhnliches Musiziererlebnis und Hörvergnügen, eröffnet es doch völlig neue Klangdimensionen.

Bilder aus dieser Fortbildungsveranstaltung finden Sie unter folgendem Link:

Klavier Workshop vom 13.10.2007

   

Großgruppendidaktik/-methodik

Am Samstag, den 10.03.2007 fand eine Fortbildungsveranstaltung mit den Dozenten: Dorothée Koschnike für den Fachbereich Streicher, Michael Schumacher für den Fachbereich Bläser und Wolfgang Schmidt-Köngernheim für den Fachbereich Klavier und Schlagzeug, statt.

von links: Michael Schumacher, Wolfgang Schmidt-Köngernheim, Dorothée Koschnike
Diese Fortbildung richtete sich an alle angestellten Lehrkräfte der Städtischen Musikschule Neckarsulm.
Die Fortbildung begann mit einer allgemein Einführung am Vormittag mit der Thematik: Kooperation Musikschule - Allgemeinbildende Schule + Was ist Großgruppenunterrichtdidaktik und Methodik

Am Nachmittag gab es drei parallele Workshops für Streicher, Bläser, Klavier und Schlagzeug.

Die Themen waren: Erfahrungsberichte, Stärken und Schwächen von Kooperationsmodellen, instrumentalspezifische Fragen und Fortbildungsmöglichkeiten.

Fortbildung Klassenmusizieren März 2007

Musizieren mit Orff-Instrumenten

Am Samstag, den 03.03.2007  fand unter dem Motto "Orchester Kunterbunt"ein fortbildender Lehrgang statt, der das Musizieren mit Orff-Instrumenten näher bringen sollte.


Als Dozent konnte der renommierte Musik- und Tanzpädagoge Insuk Lee gewonnen werden. Der Lehrgang begann um 9.30 Uhr und endete um 18 Uhr. Geboten wurden diese Schwerpunkte:


* Musik als Prozess von der Sprache zum Singen, Tanzen und Instrumentalspiel
* Elementares Musizieren mit Orff-Instrumenten
* Ensemblespiel und Improvisation
* Liedbegleitungen mit Stabspielen und Rhythmus-    Instrumenten
* Singen und Tanzen als Ausdruck im Spiel

 

 

Arbeitsweise:

Schlaginstrumente klingen sehr direkt und sind leicht zu spielen.

Animiert von dieser Möglichkeit können wir unsere eigene Sprache mit diesen Instrumenten suchen und entwickeln um uns dann damit auszudrücken.

Klänge geben Stimmungen und Charakter wieder, mit ihr man entsprechend nach eigener Vorstellung gestalten kann.

Rhythmus lässt uns mitschwingen und unsere Verbundenheit mit der Welt spüren. Aber gleichzeitig können wir auch durch diesen Rhythmus andere und unsere Umwelt in Schwingung versetzen.

Gemeinsames Trommeln, Improvisieren in kleinen Kreisen, Begleiten einer Figur oder auch nur alleine vor sich hin spielen sind mögliche Aktionen.

Kurzbiographie:

In Korea geboren und aufgewachsen.

Studium am Orff-Institut (Salzburg): Elementare Musik und Bewegungserziehung und an der Hochschule für Musik (München): Pauke und Schlagzeug.

Zur Zeit Lehrer am Richard Strauss Konservatorium und an der Fachakademie für Sozialpädagogik in München.

Langjährige Unterrichtstätigkeit mit Kindern und Jugendlichen an den Musikschulen in München und Umgebung.

Zahlreiche Kurse und Fortbildungsseminare im In-und-Ausland.
Bilder dieser Veranstaltung finden Sie unter:

Fortbildung mit Herrn Insuk Lee

 

Insuk Lee

 

„Fortbildung in Rhythmik“

Erfolgte in unserem Hause vom 16.bis 17. September 2005

Als Dozentin war Frau Monika Mayr verpflichtet.
Frau Mayer studierte Rhythmik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Sie hat langjährige Erfahrung in der therapeutischen und pädagogischen Arbeit mit Kindern.

Frau Mayr hat kein Unterrichtswerk vorgestellt, sondern beschäftigte sich mit den Teilnehmern nach dem Motto: „Musizieren mit dem ganzen Körper“.

Sie beschrieb die Rhythmik im Elementarbereich der Musikschule. Es kam der spielerische Einsatz von Orffinstrumente und Materialien zum Einsatz.

Eine Kursbeschreibung der Landesmusikakademie in Nordrheinwestfalen sieht wie folgt aus: Mit diesem Lehrgang werden die verschiedensten Berufe aus allen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, Lehrer aller allgemein bildenden Schulformen und Fachschulen für Sozialpädagogik, sowie Lehrer an Musikschulen angesprochen. Die Absolventen des Lehrgangs erwerben in je sechs Fern- und Nahunterrichtsphasen die Fähigkeit, die Rhythmische Erziehung als musik- und bewegungsorientierte pädagogische Methode im erlernten, ausgeübten oder angestrebten Beruf qualifiziert anzuwenden.

Es wurden vielseitige Ansätze zum Lernen in spielerisch- lustvollem Umgang mit Musik, Bewegung, Stimme und Materialien (Instrumente und Geräte) vermittelt.

Einige Bilder dieses Lehrgangs unter: Fortbildung 09.2005

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geändert am: 13.03.2010
 

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K.P.